Erziehung im Dritten Reich

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching, History
Cover of the book Erziehung im Dritten Reich by Nadja Kammerer, GRIN Verlag
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Author: Nadja Kammerer ISBN: 9783638353663
Publisher: GRIN Verlag Publication: February 28, 2005
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Nadja Kammerer
ISBN: 9783638353663
Publisher: GRIN Verlag
Publication: February 28, 2005
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,5, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Einführung in die Pädagogik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein professioneller Pädagoge (benötigt) die Einsicht und den festen Willen, den Menschen, die ihm anvertraut sind, nach ihren Möglichkeiten den für sie besten Lebensweg zu eröffnen, ihnen zu helfen, sich auf diesem Weg zu finden'1 So beschreibt Dieter Lenzen im Einführungskapitel zu seinem Buch 'Erziehungswissenschaft' die seiner Meinung nach nicht immer selbstverständliche, aber wohl wichtigste Aufgabe der Pädagogen. Betont werden hierbei vor allem die Individualität und 'das Wohlbefinden des einzelnen'2 In unserer heutigen Gesellschaft wird hierauf auch vermehrt Wert gelegt. Doch das war in Deutschland nicht immer so. Zur Zeit des Nationalsozialismus waren so gut wie alle Bereiche des öffentlichen Lebens auf den Staat ausgelegt, also auch die Erziehung.3 Die Machthaber des Dritten Reiches haben übereinstimmend versichert: 'Die nationalsozialistische Revolution ist eine Revolution der Erziehung, die sich auf dem Boden der nationalsozialistischen Weltanschauung vollziehe.'4. Dabei ist gemeint, dass die Erziehung im Vordergrund steht, und es darum geht, die Jugend bestmöglich zu erziehen und zu bilden. Das bedeutet, dass man viel Zeit in die Jugend investiert und die Jugend auch außerhalb der Schule in verschiedenen Vereinen gefördert wird. Mein Interesse besteht nun darin zu klären, welche Erziehungstheorien zu der Reform der Erziehung beigetragen haben und wie die Schule und somit auch Lehrerrolle im dritten Reich sich zu dem Lehrer und der Schule heute unterscheidet. 1 Lenzen, Erziehungswissenschaft, 1994, S. 16 2 Lenzen, Erziehungswissenschaft, 1994, S. 16 3 vgl. Giesecke, H.:, 1999, S.19 4 vgl. Lingelbach, 1987, S. 25

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,5, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Einführung in die Pädagogik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein professioneller Pädagoge (benötigt) die Einsicht und den festen Willen, den Menschen, die ihm anvertraut sind, nach ihren Möglichkeiten den für sie besten Lebensweg zu eröffnen, ihnen zu helfen, sich auf diesem Weg zu finden'1 So beschreibt Dieter Lenzen im Einführungskapitel zu seinem Buch 'Erziehungswissenschaft' die seiner Meinung nach nicht immer selbstverständliche, aber wohl wichtigste Aufgabe der Pädagogen. Betont werden hierbei vor allem die Individualität und 'das Wohlbefinden des einzelnen'2 In unserer heutigen Gesellschaft wird hierauf auch vermehrt Wert gelegt. Doch das war in Deutschland nicht immer so. Zur Zeit des Nationalsozialismus waren so gut wie alle Bereiche des öffentlichen Lebens auf den Staat ausgelegt, also auch die Erziehung.3 Die Machthaber des Dritten Reiches haben übereinstimmend versichert: 'Die nationalsozialistische Revolution ist eine Revolution der Erziehung, die sich auf dem Boden der nationalsozialistischen Weltanschauung vollziehe.'4. Dabei ist gemeint, dass die Erziehung im Vordergrund steht, und es darum geht, die Jugend bestmöglich zu erziehen und zu bilden. Das bedeutet, dass man viel Zeit in die Jugend investiert und die Jugend auch außerhalb der Schule in verschiedenen Vereinen gefördert wird. Mein Interesse besteht nun darin zu klären, welche Erziehungstheorien zu der Reform der Erziehung beigetragen haben und wie die Schule und somit auch Lehrerrolle im dritten Reich sich zu dem Lehrer und der Schule heute unterscheidet. 1 Lenzen, Erziehungswissenschaft, 1994, S. 16 2 Lenzen, Erziehungswissenschaft, 1994, S. 16 3 vgl. Giesecke, H.:, 1999, S.19 4 vgl. Lingelbach, 1987, S. 25

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